Für Team Argovia steht das erste Heimspiel an

Wieder auf dem Podest!
30. September 2014
NLA: Team Argovia – Tafers-Fribourg 2 : 6
5. October 2014
Zeige alles

Für Team Argovia steht das erste Heimspiel an

Presseschau

Für Team Argovia steht das erste Heimspiel an

von Adrian Bärtschi

Am Sonntag geht die Badminton-Saison für das Team Argovia auch zu Hause in der Burkertsmatt los: Für das erste NLA-Heimspiel (14 Uhr) gastiert Union Tafers-Fribourg in Widen.

Auf die laufende Saison hin konnte sich das Team Argovia punktuell verstärken. Mit Joel König spielt der amtierende dreifache U19-Schweizermeister neu für das NLA-Team. Zusätzlich wurde kurz vor Saisonstart Beryno Wong aus Malaysia als neue Nummer 1 im Team verpflichtet werden. Beryno wird während seines rund sechsmonatigen Aufenthalts in der Schweiz für die Aargauer spielen und gemeinsam mit dem Team trainieren. Speziell für die Nachwuchstalente erhofft man sich, dass sie davon in den Trainings profitieren werden.

Mit Pascal Knecht und Ronja Stern gehören zudem zwei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs neu dem NLA-Team an. Ronja Stern ist amtierende U17 Schweizermeisterin im Einzel und Doppel und zählt zu den grössten Nachwuchshoffnungen im Schweizer Badmintonsport.

Argovia will wieder vorne mitspielen

Neben Beryno hat das Team Argovia mit Hafiz Shaharudin aus Malaysia (Spielertrainer) und Joel Gayle aus England zwei weitere Ausländer in seinen Reihen. Komplettiert wird das Team durch die erfahrenen Ayla Huser, Roger Schmid sowie die Schwestern Sue und Yvonne Keller. Dank dieses schlagkräftigen Teams erhofft man sich bei den Aargauern, nach einer schwierigen letzten Saison, in diesem Jahr wieder vorne mitspielen zu können.

Der Auftakt in die laufende Saison ist dem Team mit dem Auswärtsspiel gegen Uni Basel Mitte September nicht schlecht gelungen. Mit dem 4:4-Unentschieden zeigten sich am Ende der umkämpften Partie beide Seiten zufrieden. Mit etwas mehr Wettkampfglück wäre wohl sogar mehr möglich gewesen. Im zweiten Herrendoppel vergab das Team Argovia nämlich nicht weniger als fünf Matchbälle.

(Quelle: az Aargauer Zeitung)

 
Link zum Artikel der Aargauer Zeitung vom 3. Oktober 2014

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.